Purchase – Transparenz in Beschaffungsprozessen
«Das Beschaffungswesen verlangt und ermöglicht eine höhere Automatisierung und Standardisierung. So lassen sich Aufwände wirksam reduzieren.»
Die Genehmigung und Bestellung von Hard- und Software sowie Serviceleistungen, als Einzelpositionen oder kombiniertes Paket, erleichtert Spider Purchase. Mit seinen flexiblen Workflows, den vorbereiteten Warenkörben und der integrierten Budgetverwaltung macht dieses Produkt im IT-Beschaffungswesen Sinn.
Wurde eine Anforderung erfasst, wird sie automatisch in den Genehmigungs-workflow geleitet. Erst nach dessen erfolgreichem Abschluss erhält der Einkauf die Bestellung. Durch die vorbereiteten Warenkörbe und Leistungspakete ergibt sich eine spürbare Straffung und Harmonisierung in der IT. Die integrierte Budgetierung hilft entscheidend, den vorgegebenen Rahmen pro Abteilung einzuhalten. Die Anbindung an ein Shop-System und an das interne ERP-Werkzeug erhöhen die Leistung zusätzlich.
Das integrierte Reporting informiert jederzeit über den Stand der offenen Anforderungen und Bestellungen und macht Aussagen über die zu erwartenden Mittelflüsse. Das erhöht die Planungssicherheit und verbessert den Service im Unternehmen.
Computer, Peripheriegeräte, Software, Zubehör und Dienstleistungen werden einzeln oder in Kombinationen abgebildet, Stücklisten sind darstellbar. Einzelne Produkte können bei unterschiedlichen Lieferanten geordert werden. Eine Anbindung an das SAP-System (Modul MM) ermöglicht das automatische Generieren von Bestellungen und damit den reibungslosen Übergang in die vorhandene ERP-Welt.
Als Ergänzung zu Spider Asset und Spider Licence eingesetzt, unterstützt die Software ganze Prozessketten von der Soll-Definition über die Planung, technische und kaufmännische Freigabe, Bestellung bis zur Verbuchung der gelieferten Assets.
Auch Stand-Alone kommt man mit Spider Purchase zum Ziel. Produktauswahl und Bestellprozess laufen strukturierter und damit auch schneller. Eine Konsolidierung der genutzten IT-Produkte ergibt sich durch die Kataloge von alleine.
Im Lizenzmanagement liegen die Vorteile auf der Hand: Softwarebestellungen werden gegen den Softwarepool geprüft. Nur wenn keine Lizenzen mehr frei sind, wird neu bestellt.

