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Es muss nicht immer VMware sein

In diesem Jahr hat Oracle eine neue Version der OpenSource Virtual Box auf den Markt gebracht. Mit dieser Version schliesst Oracle wichtige Lücken, die zuvor einen professionellen Einsatz verunmöglichten. In der neuen Version lassen sich OVFs von anderen Virtualisierungstools importieren und in Virtual Box weiterverwenden.

Über einen integrierten Manager können parallel laufende Systeme einfach verwaltet werden. Mit einem zusätzlichen Erweiterungspaket stehen unter anderem auch Funktionen wie PXE Boot und Remote Desktop zur Verfügung. Bisher fehlende Funktionen wie Copy & Paste; Drag & Drop oder USB-3.0-Unterstützung sind in der aktuellen Version nun auch enthalten. Selbstverständlich wird auch Windows 10 bereits unterstützt und kann mit Columbus ohne Probleme gestaged werden. Auch bezüglich Performance steht Virtual Box der VMware Workstation in nichts nach.

 

Wer keine speziellen Infrastrukturen abbilden muss, kann sich die Kosten einer teuren WMware Workstation oder Fusion sparen. Ein entsprechendes Columbus Package Virtual Box 5 inklusive Erweiterung steht für Sie unter diesem Link bereit.