Meltdown und Spectre | brainwaregroup.com

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BIOS Update mit Columbus

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Die bisher bekannten Sicherheitslücken, wie beispielsweise WannaCry, werden durch regelmässige Software Patches geschlossen. Diese Massnahme reichte bislang aus, um solche Angriffe zu verhindern. Durch die jüngsten Sicherheitslücken Meltdown und Spectre wurde eine Hardware-Schwachstelle bekannt, welche nicht allein durch Updates auf Software Ebene beseitig werden kann, sondern auch eine Aktualisierung von hardwarenaher Firmware wie z.B. dem BIOS erfordert.

In diesem Knowledgebase-Artikel finden Sie Informationen zu Meltdown und Spectre, sowie Möglichkeiten zu überprüfen, ob Ihre Systeme betroffen sind. Dieser Beitrag zeigt die notwendigen Schritte, wie die verwundbaren Geräte mit Columbus geschützt werden. Die benötigten Windows Updates verteilen Sie einfach und schnell über Columbus Update Management. Zusätzlich beinhaltet Columbus eine Softwareverteilung mit flexibler Skriptsprache, mit welcher Sie die benötigten Firmware Updates ohne grossen Aufwand an die entsprechenden Geräte verteilen.

Schritt 1 – Softwarepaket erstellen

  • Suchen Sie beim entsprechenden Hersteller die betreffenden Updates für die benötigten Geräte in Ihrer Umgebung.
  • Lesen die Installationsanleitungen und erstellen Sie die entsprechenden Softwarepakete.

Beispiel Dell Latitude E6540

Hier ein Beispiel für das Modell «Latitude E6540» von Dell.

  • Entnehmen Sie der Installationsanleitung die Parameter zum Aufruf.
  • Achten Sie darauf, dass das Update einerseits ohne Benutzer-Interaktion abläuft sowie der Reboot unterbunden werden kann.

Schritt 2 – Betroffene Geräte finden

Nutzen Sie das Columbus Feature «Smart Selection», um Geräte zu lokalisieren, welche ein BIOS-Update benötigen.

  • Wählen Sie hierzu Smart Selections > New
  • Erstellen Sie die entsprechende Abfrage.

Schritt 3 – Softwarepaket zuweisen

Weisen Sie das erstellte Softwarepaket den gefundenen Geräten zu.