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Windows 10 Rollout ohne lokale Infrastruktur

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Windows 10 Rollout ohne lokale Infrastruktur

Mit Columbus OS-Deployment kann die Windows Installation von einem USB-Stick gestartet werden ohne die Kontrolle über den Installationsprozess zu verlieren. Alle gewohnten Werkzeuge, Treiber und Abläufe bleiben exakt genau gleich wie bei einer Installation von einer Server-Instanz.

Rückmeldungen über den aktuellen Stand der Windows Installation sowie eine Erfolgs- oder Problemmeldung werden an die zentrale Administrator Konsole gesendet und bieten dem Administrator jederzeit eine transparente Übersicht über die Vorgänge auf dezentralen Arbeitsplätzen.

Über eine SSL gesicherte Verbindung kann Software verteilt, repariert, gewartet und aktualisiert werden. Auch die Inventarisierung und Messung der Nutzung ist sichergestellt.

Situation

Wir verwalten unsere über mehrere Standorte verteilten Arbeitsplätze von einer zentralen Server-Instanz aus und haben damit die SW-Verteilung, das UpdateManagement sowie auch die Inventarisierung und Messung der SW-Nutzung sichergestellt. Was unserer IT-Abteilung Schmerzen bereitet sind komplette Neuinstallationen von Arbeitsplätzen ohne dass jemand vorbeigehen muss:

 

Problem

Üblicherweise wird für eine Windows Installation ein PXE-Dienst sowie eine Ablage von vielen Gigabytes an Daten benötigt. Neben den Anforderungen an die Infrastruktur ist unter Umständen auch technisches Personal gefordert den Installationsprozess zu überwachen.

Aus diversen Gründen (Kosten bei Beschaffung, Betrieb und Unterhalt) soll keine dezentrale Infrastruktur aufgebaut werden. Auch rechtliche Bedenken oder technische Hürden können gegen eine dezentrale Infrastruktur sprechen.

Vermeintliche Lösung

Um dieses Problem zu lösen werden IT-Administratoren kreativ und arbeiten mit USB-Sticks und darauf laufenden handgestrickten Skripten und statischen Harddisk Images. Für kurze Zeit scheint das Problem somit gelöst worden zu sein.

Es dauert aber meistens nicht lange und eines oder mehrere Probleme treten auf:

  • Es gibt eine neue Windows build Version zur Erstinstallation
  • Die von einem USB-Stick installierten Computer verhalten sich anders
  • Die Benutzer mit dem USB-Stick installieren irgendwelche Computer neu
  • Die Konfiguration unterscheidet sich von den im Betrieb installierten Computer
  • Die IT-Abteilung hat keine Ahnung ob und wann eine Installation erfolgreich, fehlerhaft oder noch gar nicht gestartet wurde

Smarter Lösungsansatz

Der Komfort von Columbus OS-Deployment kann bequem von einem USB-Stick genutzt werden, ohne dabei die Kontrolle über Installationsprozesse zu verlieren. Sämtliche Inhalte wie Treiber, Konfigurationsdateien, Skripte und Jobs bleiben genau gleich wie bei einer herkömmlichen Installation ab einer Server-Instanz.

Der IT-Administrator plant eine Installation von einem dezentralen Arbeitsplatz in der Administratoren Konsole von Columbus und informiert den Endbenutzer. Dieser steckt den dafür vorgesehenen USB-Stick ein und startet den Computer neu. Mit einem Druck auf die Taste F9 (Variiert je nach Hersteller) startet der Computer vom USB-Stick. Die gestartete Columbus Applikation prüft über eine Netzwerkverbindung auf dem zentralen Server ob für diesen Computer eine Installation erlaubt ist. Damit sind unerwünschte oder unbeabsichtigte Installationen ausgeschlossen. Der restliche Prozess läuft wie gewohnt ab, es sind keine weiteren Interaktionen durch den Benutzer benötigt.

 

Link auf Knowledge Base https://kb.brainwaregroup.com/article/KB-01030